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Und dann standen auch schon die letzten 130 km in Neuseeland bevor, die recht gemütlich dahin gingen. Das Wetter war großartig, ein Vorzeigesommertag. Also haben wir uns in Culverden ein Rieseneis holen müssen. Unglücklicherweise ist bei Alexandras Eis nach wenigen Kostproben der Spitz abgebrochen und das gesamte Monstrum zu Boden gefallen. Alexandra stand unter Schock, Stefan hat natürlich mal wieder gebebt vor Lachen. Netterweise durfte sie sich aber noch eines holen. 🙂

 

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glücklich :-)

glücklich 🙂

 

Den Campingplatz in Waikari fanden wir sehr interessant. Für nur insgesamt 14 Dollar hatten wir eine saubere heiße Dusche und eine Küche mit allem möglichen Geräten. Allerdings mussten wir das alles mit zahlreichen jungen Deutschen teilen, die hier in der Nähe bei den Weinbauern arbeiten. Dafür durften wir am Abend von unserem Zeltplatz aus dem örtlichen Rugby-Training zuschauen, an dem scheinbar jedes im Dorf lebende Wesen teilnimmt. 😀

 

ja, stimmt

ja, stimmt

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Am Morgen durften wir das erste Mal seit einiger Zeit erleben, dass das Zelt komplett trocken war – juhuuu!
Gemütlich ging es weiter bis Amberley, wo uns ein ganz besonderer Moment erwartete: Wir haben die 10.000 km-Marke geknackt! 🙂

 

hier leben viele Bauern

hier leben viele Bauern

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In Kaiapoi haben wir sowohl übernachtet, als auch die wunderschöne moderne Bibliothek genutzt. Und endlich in Christchurch angekommen, führte uns der erste Weg gleich mal zum BurgerFuel – endlich mal wieder Burger! 😉

 



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