Chillerei in Chiang Mai

 

In Chiang Mai kamen wir erst gegen 23 Uhr an und unsere ersten Gedanken waren: Wow, ist das eine große Stadt und wow, gibt’s hier viele Touristen! Glücklicherweise befand sich unsere Unterkunft etwas abseits des ganzen Trubels, aber dennoch konnten wir recht schnell dort sein, wenn wir wollten. Am ersten Tag haben wir unseren Körpern mal etwas Erholung gegönnt und dafür am Blog weitergearbeitet. Am Abend gab es dann ein Wiedersehen mit den Schweizern Roger und Silvia, yay! 🙂 Da sie ihr Motorrad und ihr Auto etwaigen Reparaturen unterziehen mussten, saßen sie – mehr oder weniger – nach wie vor in Chiang Mai fest. Uns gab das die Gelegenheit, noch einmal miteinander essen zu gehen und zu plaudern. Da sie dann Richtung Kambodscha weiterfahren wollten, würde dies nun tatsächlich unser letztes Abendmahl sein, zumindest auf dieser Reise. Wer weiß, ob man sich nicht in Mitteleuropa nochmals über den Weg läuft. 😉

 

Hot Pot mit Roger und Silvia :-)

Hot Pot mit Roger und Silvia 🙂

 

Von dem touristischen Angebot in Chiang Mai waren wir ehrlich gesagt etwas überfordert. Einen Dschungeltrek wollten wir nicht mehr machen, da wir das eh schon in Laos hatten, und dass wir extra noch irgendwoanders in der Umgebung herumfahren, war uns zu stressig. Daher haben wir lediglich die Altstadt besichtigt, den Nachtbazar und natürlich das Essen. 😀

Der Nachtbazar an sich war eine herbe Enttäuschung: einfach nur extrem touristisch und sehr viel Klumpert zu kaufen. Interessant waren allein die schönen Bilder, die so mancher Künstler dort gemalt hat und das Arnie-Leiberl, das sich Stefan kaufen musste. 😉
Spannend war dafür der Weg hin und zurück vom Nachtbazar, denn dieser führte uns an vielen Bars vorbei, vor denen Hostessen (oder so…) auf Kundschaft warten. Etwas dubios, diese Straße, aber sowas sollte man schon gesehen haben, wenn man in Thailand ist.

Natürlich haben wir uns auch ein paar Tempel angeschaut, eine ausgezeichnete Thai-Massage erhalten, Stefan hat sich endlich seine Ohrwaschel professionell reinigen lassen und Alexandra hat versucht, sich einen Haarschnitt zuzulegen. Alles in Allem fanden wir unseren Aufenthalt sehr produktiv, denn auch die Ruhe ist nicht zu kurz gekommen. 😉

 

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unfern unserer Unterkunft fand sich dieses schöne Auto

unfern unserer Unterkunft fand sich dieses schöne Auto

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Baaaaam!

Baaaaam!

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One response to “Chillerei in Chiang Mai”

  1. friedberger says:

    Genießt es in Thailand!
    Hier in Friedberg hatte es heute morgen -7 Grad!

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