Dovidenia, Slovensko!

Fünf Tage haben wir nun also zwangspausiert.
Als wir Pohorela am Samstag unter frohem Abschiedswinken verlassen haben, ging es gleich mal über Stock und Stein und Hügel und Berg nach Kezmarok. Puh, bei der Steigung haben wir das neue Gewicht, das wir nun an Essen (an unseren Hüften und in unseren Taschen) herumgeschleppt haben, auch wirklich gespürt. 😀

interessanter Zaun

interessanter Zaun

es wird steiler...

es wird steiler…

aaaaaaaaaaaah neeeeiiiin!

aaaaaaaaaaaah neeeeiiiin!

wirklich wahr, so steil war es da!

wirklich wahr, so steil war es da!

Das Wetter war mit teilweise recht kühlem Gegenwind und Nebel nicht optimal, aber dem Regen sind wir glücklicherweise knapp entgangen.
Dafür gab es in Kezmarok eine ganz tolle, günstige Pension mit ausgezeichnetem slowakischen Essen.
Und den Songcontest konnten wir uns auch auf Slowakisch anschauen. 🙂

Zwar ging es am nächsten Tag recht erholt weiter, doch die Berge der Tatra und das Wetter haben uns die Laune etwas verdorben.
Kalter Gegenwind, Nebel, Wolken Wolken Wolken und schließlich noch Nieselregen. Super.

endlich, es geht abwärts!!!

endlich, es geht abwärts!!!

ein Handstand der puren Freude

ein Handstand der puren Freude

born to be wild ;-)

born to be wild 😉

die letzte Kirche in der Slowakei

die letzte Kirche in der Slowakei

Nach dem letzten slowakischen Mittagsmahl hieß es dann endlich “Dovidenia, Slovensko!”, denn es ist Zeit, ein neues Land zu entdecken…

 

 

Hier noch ein Video von unserer Überquerung der Tatra:



2 responses to “Dovidenia, Slovensko!”

  1. Claus says:

    tolles Video!

    ihr scheint ja viel spaß zu haben!

    sind stolz auf euch!

  2. Gernot & Claudia says:

    Hey,
    schön, dass der Zahn wieder gut ist! In der Hohen Tatra habt ihr eure Radlwadl ja offensichtlich gut trainiert und euch mit der leichten slowakischen Kost für die nächsten Etappen vorbereitet. 😉
    Alles Gute,
    Gernot und Claudia

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