Zeit für eine Pause…

Bereits seit dem vierten Tag unserer Reise wollten wir mal eine eintägige Pause machen, da unsere Körper die zahlreichen Kilometer noch nicht ganz gewöhnt sind. Allerdings hatte sich bisher noch nirgendwo so richtig eine Möglichkeit zum längeren Verweilen ergeben.
Daher sind wir immer weiter vorangehetzt, um so schnell wie möglich zu unserer letzten und Hauptgastgeberin in Pohorela zu gelangen.

Die Steigungen werden anstrengender und man merkt, dass die Berge der Hohen Tatra vor uns liegen.

Die Steigungen werden anstrengender und man merkt, dass die Berge der Hohen Tatra vor uns liegen.

Das geschah am Sonntag, 17.5. – und wir sind noch immer da – und werden noch zumindest bis kommenden Samstag bleiben.

Denn Stefan hat Probleme mit einem Zahn und hier bei Marta ist die letzte Gelegenheit gegeben, zumindest ein bisschen mit dem Arzt kommunizieren zu können. 😉

Lustigerweise war Stefan erst kurz vor der Reise beim Zahnarzt in Wien zur normalen Vorsorgeuntersuchung, wo noch alles ok war.
Wenige Tage vor unserer Abreise hat er dann Zahnschmerzen bekommen und ist daher in der Steiermark zum Zahnarzt gegangen. Laut diesem sollte alles ok sein. Aber die Schmerzen wurden leider nicht besser und scheinbar (wissen tun wir es nicht genau, da wir nicht alles so richtig verstanden haben) hat er doch eine Entzündung, die man behandeln muss. Am Freitag schaut sich das die slowakische Zahnärztin nochmals an und dann bekommen wir hoffentlich das Okay dafür, am Samstag weiterzuradeln.

In der Zwischenzeit werden wir von Marta und ihrer Familie umsorgt und bekocht und dürfen uns ganz wie zu Hause fühlen. 🙂
Inkludiert sind Ausflüge rund um Pohorela, wo wir den Alltag der Slowaken und Slowakinnen bei der Niederen Tatra ein bisschen kennenlernen dürfen.

Blick auf Pohorela

Blick auf Pohorela

kleine Kapelle im Wald

kleine Kapelle im Wald

Schafbauern in der Umgebung

Schafbauern in der Umgebung

angeblich müssen mehrmals täglich rund 400 Schafe händisch gemolken werden - von nur 4 Männern!

Angeblich müssen mehrmals täglich rund 400 Schafe händisch gemolken werden – von nur 4 Männern!

Pohorela 6

auch Marta hat einen kleinen Hof

auch Marta hat einen kleinen Hof

Pohorela 7Pohorela 8Pohorela 9Pohorela 12

Gulasch wird in der Gartenküche gemacht - faszinierend!

Gulasch wird in der Gartenküche gemacht – faszinierend!

Pohorela 14

wilde Hengste

wilde Hengste

Einer durchbrach sogar die Abzäunung - wow, waren wir da schnell weg!

Einer durchbrach sogar die Abzäunung – wow, waren wir da schnell weg!

 

Zudem konnten wir auch noch Anna, eine weitere Bekannte von Stefan, besuchen, die uns auch sofort ordentlich aufkochte.
Hoffentlich sind wir nach Pohorela nicht zu dick zum Radfahren… 😀

 



One response to “Zeit für eine Pause…”

  1. Karo & Claus says:

    Hi,

    ihr seit noch gar nicht sooo weit weg aber es ist schon jetzt alles sehr interessant und vor allem lustig.

    Wir wünschen Euch alles Gute für die morgige Weiterfahrt!

    lg

    Karo & Claus

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